BILANZ FÜR 2020:Feuerwehren im Elmshorner
Umland: Mehrere Großbrände
und Corona-Sorgen

shz+ LogoFür die Freiwilligen Feuerwehren rund um Elmshorn war 2020
ein durchwachsenes Jahr: schwerwiegende Brände, technische
Hilfeleistungen und Verkehrsunfälle – aber kaum Übungsbetrieb
 

Deborah Dillmann - Presseausweis.JPGvon  
19. Februar 2021, 06:00 Uhr

ELMSHORN | Das Jahr 2020 hat den Freiwilligen Feuerwehren im
Elmshorner Umland viel abverlangt. Einsätze wurden natürlich gefahren,
aufgrund der Corona-Pandemie musste der Übungsbetrieb aber über
Monate hinweg weitestgehend eingestellt werden. Gelitten hat dabei auch
der wichtige soziale Aspekt in der Feuerwehr-Gemeinschaft. Treffen, Versammlungen oder Feste mussten alle samt verschoben oder abgesagt
werden – die Jahreshauptversammlungen, geplant für Anfang dieses
Jahres, wurden fast überall in den Sommer verlegt.

Die Bilanz aus dem vergangenen Jahr zeigt aber: Trotz erschwerter
Bedingungen haben die ehrenamtlichen Helfer zahlreiche – auch
schwierige – Einsatzlagen gemeistert, darunter mehrere Großbrände.

IFrame
 

Klein Nordende

Abstände einhalten und Maske tragen gehört heute noch zum 1x1 bei Feuerwehreinsätzen – obwohl es sie mitunter erschweren kann.
Sichtverhältnisse sind eingeschränkt, Brillen beschlagen und Verständigungsprobleme können auftreten, zählt Martin Höppner,
Wehrführer in Klein Nordende, auf. 

Das sind natürlich kleine Dinge, die uns alle im Alltag beschäftigen, aber im Einsatz ist das schwieriger.Martin Höppner, Wehrführer in Klein Nordende
  

Für das Hygienekonzept wurde die Mannschaft zeitweise in zwei Gruppen
aufgeteilt, damit es zu so wenigen Überschneidungen wie möglich kommt.
In 2020 habe das bei den insgesamt 22 Einsätzen der Klein Nordender – überwiegend technische Hilfeleistung – gut funktioniert. Am 17. Juli aber
sei es keine Option gewesen. „Da wurden alle Einsatzkräfte benötigt“,
erinnert sich Höppner.

 

 

Am 17. Juli 2020 war das Feuer an dem Reetdachhaus ausgebrochen. Es ist mitsamt der angrenzenden Scheune niedergebrannt.

 

 Florian Sprenger 

 

Am 17. Juli 2020 war ein Großfeuer an dem Reetdachhaus ausgebrochen.
Es ist mitsamt der angrenzenden Scheune niedergebrannt.

 

  

 

Er denkt zurück an das Großfeuer im Sandweg, das zwei historische reetgedeckte Häuser in Brand gesteckt hatte. Etwa 100 Einsatzkräfte seien vor Ort gewesen. „Der Einsatz hat viele Kräfte gebunden, viel Energie gefordert und uns mehrere Tage beschäftigt“, sagt Höppner. Der Grund: Das Feuer wurde zwar in der Nacht gelöscht, aber in den Tagen danach waren immer wieder Glutnester entstanden.

 

 

 

 

 

 

Heute erinnert der historische Hof in Klein Nordende an eine Ruine.

 

 Patrick Tabel 

 

Heute erinnert der historische Hof in Klein Nordende an eine Ruine. 

 

  

 

Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, der Sachschaden aber war immens. Der betroffene Komplex aus Haus und angrenzender Scheune war unbewohnt und zum Verkauf ausgeschildert. Der Preis: 1,65 Millionen Euro. Die Brandursache ist bislang unbekannt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei wurden abgeschlossen.

 

 

 

Höppners Fazit: „Das ganze Jahr ist eine besondere Herausforderung gewesen.“ Er hofft auf baldige Lockerungen, damit der Ausbildungs- und Übungsbetrieb wieder anlaufen kann. Zwar wurde Kontakt zu den 56 aktiven und den 16 jugendlichen Mitgliedern gehalten, aber „Feuerwehr lebt vom praktischen Umsetzten“, sagt der Wehrführer. 

 

 

 

Ich denke, der größte Wunsch ist es, in irgendeiner Form wieder Dienste miteinander abhalten zu können.Martin Höppner, Wehrführer in Klein Nordende

 

  

 

Klein Offenseth-Sparrieshoop

 

 

 

Die Freiwillige Feuerwehr in Klein Offenseth-Sparrieshoop ist im vergangenen Jahr 49 Einsätze gefahren. Davon sind Wehrführer Gerd Schlüter gleich drei besonders in Erinnerung geblieben. Am 21. Februar mussten die Helfer zu einem Gefahrguteinsatz ausrücken, bei dem 30 Liter eines Gas-Duftstoffes ausgetreten waren. Vier Personen wurden dabei leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Gefahrguteinsatz ereignete sich am 1. Oktober. Verletzt wurde hier glücklicherweise niemand.

 

 

 

Den 24. April 2020 wird im Kreis Pinneberg wohl niemand so schnell vergessen: Die Rauchsäulen von einem Bauernhof in Sparrieshoop ausgehend erstreckten sich kilometerweit über den nördlichen Teil der Region.

 

 

 

 

 

 

Die riesige schwarze Rauchwolke über dem Betrieb in Klein Offenseth-Sparrieshoop war kilometerweit sichtbar.

 

 Florian Sprenger 

 

Die riesige schwarze Rauchwolke über dem Betrieb in Klein Offenseth-Sparrieshoop
war kilometerweit sichtbar.

 

  

 

Auf dem Betrieb war eine Maschinenhalle samt Stalltrakt in Brand geraten. Menschen wurden bei dem Unglück nicht verletzt. Von den 200 Rindern, die von Kräften der Feuerwehr und Mitarbeitern des Betriebs aus ihren Stallungen getrieben worden waren, verendeten allerdings etwa 20 Tiere oder waren so schwer verletzt, dass sie von Tierärzten eingeschläfert werden mussten.

 

Insgesamt waren 250 Helfer im Einsatz – aus Sparrieshoop, Bokholt-Hanredder, Groß Offenseth-Aspern, Horst, Pinneberg und Elmshorn. Auch die Technische Einsatzleitung des Kreisfeuerwehrverbands und Teile der kommunalen Feuerwehrbereitschaft des Kreises aus dem Raum Quickborn waren vor Ort.

 

 

 

 

 

 

Die Helfer aus Sparrieshoop werden regelmäßig auf die A23 gerufen. Hier war am 7. Juni ein Mercedes-Cabrio in Brand geraten - vermutlich aufgrund eines technischen Defekts an dem Fahrzeug.

 

 Florian Sprenger 

 

Die Helfer aus Sparrieshoop werden regelmäßig auf die A23 gerufen. Hier war am
7. Juni ein Mercedes-Cabrio in Brand geraten - vermutlich aufgrund eines technischen
Defekts an dem Fahrzeug. 

 

  

 

Für die 58 aktiven Mitglieder rund um Wehrführer Schlüter ist außerdem die A23 jedes Jahr aufs Neue ein Einsatzschwerpunkt. Schlüter berichtet von vielen PKW-Bränden auf der Autobahn. Insgesamt sei 2020 seit langem wieder ein Jahr gewesen, in dem die Sparrieshooper zu mehr Bränden als technischen Hilfeleistungen ausgerückt seien, sagt Schlüter.

 

 

 

Kölln-Reisiek

 

 

 

„Es war ein ruhiges Jahr mit – zum Glück – unterdurchschnittlich wenigen Einsätzen“, sagt Michael Bunk, Wehrführer in Kölln-Reisiek. 

 

 

 

Das ist auch gut so, denn am Ende stellt jede Situation, zu der wir als Feuerwehr gerufen werden, für die Betroffenen eine gefühlt mittlere Katastrophe dar.Michael Bunk, Wehrführer in Kölln-Reisiek

 

  

 

Insgesamt 15-mal ging hier die Sirene: fünf Brandeinsätze, acht technische Hilfeleistungen, ein Fehlalarm und ein sonstiger Einsatz, zählt Bunk auf. Besonders aufgefallen war ihm die große Dankbarkeit, die den Helfern im Corona-Jahr entgegengebracht wurde.

 

 

 

 

 

 

Am 16. Oktober 2020 mussten die Kölln-Reisieker zu einem Kellerbrand im Baumschulweg ausrücken. Unter Atemschutz trugen die Helfer nach dem Feuer verbrannte Geräte aus dem Keller ins Freie.

 

 Feuerwehr 

 

Am 16. Oktober 2020 mussten die Kölln-Reisieker zu einem Kellerbrand im
Baumschulweg ausrücken. Unter Atemschutz trugen die Helfer nach dem Feuer
verbrannte Geräte aus dem Keller ins Freie. 

 

  

 

Für die 56 aktiven Mitglieder und die 17 Mädchen und Jungen in der Jugendfeuerwehr heißt es weiter durchhalten. „Ich erzähle nichts Neues, wenn ich sage: Alle, die wir uns in der Feuerwehr engagieren, vermissen unsere Kameradinnen und Kameraden. Feuerwehrtechnisch deshalb, weil Feuerwehrleute nun einmal Praktiker sind und das Gerät in der Hand halten wollen. Sozial, weil Kameradschaft eben mehr als ein Wort ist, sondern gelebt werden will“, sagt Bunk. Wichtig für die nächste Zeit: die entstandenen Ausbildungsrückstände auflösen, sagt der Wehrführer, dessen Amtszeit eigentlich am 29. Januar nach sechs Jahren abgelaufen wäre. Bis zur Jahreshauptversammlung macht er noch kommissarisch weiter.

 

 

 

Seester

 

 

 

Auch Tierrettung gehört ins Repertoire der Feuerwehr: „Im Stallgebäude eines landwirtschaftlichen Betriebs war der Spaltboden des Laufstalls eingebrochen und neun Kühe sind daraufhin in den darunter liegenden Güllekeller gestürzt“, erinnert sich Kay Stieler, stellvertretender Wehrführer in Seester, an den Einsatz vom 25. Oktober. Die Rettung der Tiere sei aufwändig gewesen, aber nach rund vier Stunden auch erfolgreich.

 

 

 

 

 

 

Gerettet: Der Feuerwehr Seester gelang es, die Tiere aus ihrer misslichen Lage in dem Gülle-Keller zu befreien.

 

 Michael Bunk / Kreisfeuerwehrverband 

 

Gerettet: Der Feuerwehr Seester gelang es, die Tiere aus ihrer misslichen Lage in dem
Gülle-Keller zu befreien.

 

  

 

Insgesamt ging die Sirene im Ort neunmal und damit verhältnismäßig selten. In den Jahren davor seien es jeweils zwischen 13 und 28 Einsätze gewesen.

 

 

 

Die Pandemie habe vor allem den Ausbildungsplan der Wehr – mit 50 aktiven Mitgliedern sowie 14 Mädchen und Jungen in der Jugendfeuerwehr – durcheinander gewürfelt. Das könne auf lange Sicht problematisch werden, denn „die vielfältigen Aufgaben und zahlreichen technischen Geräte der Feuerwehr erfordern, um im Einsatz unter Zeitdruck allen Aufgaben gerecht werden zu können, eine ständige Aus- und Fortbildung sowie Übung“, erklärt Stieler. „Glücklicherweise haben wir bei uns in der Wehr einen hohen Ausbildungsstand und können somit auch eine längere Ausfallzeit der Übungsdienste kompensieren.“ Um diese Zeit zu überbrücken, arbeite Seester, wie viele andere Wehren auch, an Online-Lösungen.

 

 

 

Jugendfeuerwehr im Corona-Jahr 

 

  

 

Raa-Besenbek

 

 

 

Die Feuerwehr in Raa-Besenbek wurde dreimal alarmiert. Mit vier bis acht Einsätzen pro Jahr liege 2020 damit leicht unter dem Durchschnitt, sagt Wehrführer Rolf Kahlke. Es habe aber auch schon Jahre mit null Alarmierungen gegeben. Im vergangenen Jahr handelte es sich überwiegend um Feuerschein-Meldungen. Generell wünscht Kahlke sich, dass Personen, die die Feuerwehr rufen auch vor Ort bleiben, bis die ehrenamtlichen Helfer eintreffen. Das erspare viel Zeit im Einsatz.

 

 

 

Die 38 aktiven Mitglieder der Feuerwehr hatten aufgrund der Pandemie kaum die Möglichkeit miteinander zu üben – im Gegensatz zu größeren Wehren, die zumindest bei ihren Einsätzen Feuerwehr-Praxis erleben konnten, erklärt Kahlke. Routine sei im Ernstfall wichtig. Probleme habe es zwar nicht gegeben, aber „Fahrzeugkunde wäre mal wieder gut“, sagt der Raa-Besenbeker. Denn jeder Handgriff müsse sitzen.

 

 

 

Das sorgt auch für Ruhe und Sicherheit im Einsatz.Rolf Kahlke, Wehrführer in Raa-Besenbek

 

  

 

Seestermühe

 

 

 

In Seestermühe rückten die insgesamt 43 aktiven Wehrler zu sieben Einsätzen aus. „In so einem kleinen Dorf wie Seestermühe wird Nachbarschaft noch großgeschrieben und sollte mal ein Baum im Garten umwehen, wird maximal der Nachbar alarmiert. Wenn wir aber gerufen werden, dann haben wir auch wirklich was zu tun“, sagt Wehrführer Andreas Rockel. So war es auch am 1. Mai 2020: Ein Blitz war in eine reetgedeckte Kate eingeschlagen und setzte das Haus vollständig in Brand.

 

 

 

 

 

 

 

Insgesamt waren 140 Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) im Einsatz. Erst nach 20 Stunden konnten auch die Nachlöscharbeiten beendet werden. „Immer wieder flammten in den Trümmern Glutnester auf“, erinnert sich Rockel.

 

 

 

 

 

 

Nach dem Blitzeinschlag stand das Gebäude in der Straße Am Neuenfeldsdeich innerhalb weniger Minuten vollständig in Brand.

 

 Klaus Plath 

 

Nach dem Blitzeinschlag stand das Gebäude in der Straße Am Neuenfeldsdeich

innerhalbweniger Minuten vollständig in Brand.

 

  

 

Sieben Menschen wurden verletzt. Unter ihnen auch ein Feuerwehrmann, der sich bei einem Sturz schwer an der Schulter verletzte. Betroffen von dem verheerenden Großfeuer war Volker Bohn – selbst aktiver Feuerwehrmann. Er will das Haus an gleicher Stelle neu aufbauen.

 

 

 

 

 

 

Auch vom Deich aus wurde gelöscht.

 

 Sebastian Kimstädt/KFV Pinneberg 

 

Auch vom Deich aus wurde gelöscht.

 

  

 

Auch in Seestermühe war es kein leichtes Jahr. Für die kommende Zeit will Rockel am Nachwuchs arbeiten und auch jüngere Mitglieder ermutigen mehr Verantwortung innerhalb der Wehr zu übernehmen.

 

 

 

Seeth-Ekholt

 

 

 

„Für uns war es ein Ritt auf der Rasierklinge“, sagt Karsten Sahlmann, Wehrführer in Seeth-Ekholt. Der Übungsdienst musste aufgrund der Pandemie pausieren, die Feuerwehr hatte aber im April 2020 ein neues Fahrzeug bekommen. Das mussten die 46 aktiven Mitglieder erst einmal kennenlernen, um weiter einsatzbereit zu sein. „In Zeiten wo viele anderen Wehren komplett ausgesetzt haben, haben wir über drei Monate hinweg in Zweier- und Dreiergruppen an dem neuen Fahrzeug geübt. Da waren wir ständig unterwegs, haben Fahrer und Maschinisten ausgebildet“, erklärt Sahlmann.

 

 

 

 

 

 

Sichtlich stolz auf das neue Fahrzeug zeigten sich Wehrführer Karsten Sahlmann (von links), die Gerätewarte Asmus Marquadt und Maik Ritter, Bürgermeister Michael Rosenthal, der stellvertretende Bürgermeister Klaus Balzat und der stellvertretender Wehrführer Frank Stoffer bei der Einweihung im Mai 2020.

 

 Meike Kamin 

 

Sichtlich stolz auf das neue Fahrzeug zeigten sich Wehrführer Karsten Sahlmann
(von links), die Gerätewarte Asmus Marquadt und Maik Ritter, Bürgermeister Michael
Rosenthal, der stellvertretende Bürgermeister Klaus Balzat und der stellvertretender
Wehrführer Frank Stoffer bei der Einweihung im Mai 2020. 

 

  

 

Alarmiert wurde die Wehr zu zehn Einsätzen – genauso viele wie 2019. Unter anderem ein brennender Mähdrescher auf einem weit abgelegenen Feld galt es zu löschen. „Da konnten wir zum ersten Mal den großen Wassertank des neuen Fahrzeuges richtig sinnvoll nutzen“, sagt Sahlmann.

 

 

 

Mit dem alten Fahrzeug hätten wir wohl ziemlich alt ausgesehen. Karsten Sahlmann, Wehrführer in Seeth-Ekholt

 

  

 

Horst

 

 

 

Auch die Freiwillige Feuerwehr in Horst hat 2020 ein neues Fahrzeug bekommenund musste sich damit auf einen ähnlichen „Rasierklingenritt“ einlassen. „Nachdem wir uns im Frühjahr 2020 nur bei den Einsätzen sehen durften, haben wir glücklicher Weise über den Sommer hinweg mit entsprechendem Hygienekonzept Ausbildung im „kleinen“ Rahmen betreiben können“, sagt Wehrführer Jens Steenbock.

 

 

 

Insgesamt wurden die 68 Feuerwehrmänner und -frauen zu 79 Einsätzen gerufen. Zum Vergleich: im Vorjahr waren es 85 Alarmierungen. Eine Herausforderung sieht Steenbock aufgrund der Einschränkungen in puncto praktische Ausbildung und in der Mitgliederwerbung, denn Öffentlichkeitsarbeit fiel 2020 für die Feuerwehren flach und werde „auch in 2021 nicht großartig möglich sein“, glaub der Wehrführer.

 

 

 

Kiebitzreihe

 

 

 

In Kiebitzreihe ging die Sirene 22-mal. In Erinnerung geblieben ist Wehrführer Delf Westphalen vor allem ein tragischer Verkehrsunfall am 8. April: Eine 28-Jährige war mit ihrem Motorrad von der Straße abgekommen und im Straßengraben an der Schulstraße gegen einen Baum geprallt. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstarb die junge Bikerin noch an der Unfallstelle. So etwas sei immer schlimm und „solche Einsätze bleiben im Kopf“, sagt Westphalen.

 

 

 

 

 

 

Die tödlich verunglückte Motorradfahrerin war von der Schulstraße bei Kiebitzreihe abgekommen. Feuerwehr und Rettungsdienst konnten ihr nicht mehr helfen.

 

 Florian Sprenger 

 

Die tödlich verunglückte Motorradfahrerin war von der Schulstraße bei Kiebitzreihe
abgekommen. Feuerwehr und Rettungsdienst konnten ihr nicht mehr helfen. 

 

 

 

Abgesehen davon ist 2020 für die 52 aktiven Mitglieder rund um den Wehrführer „ein ganz normales Jahr gewesen – einsatztechnisch zumindest“. Eingeschränkt habe die Pandemie die Freiwillige Feuerwehr aber „ganz gewaltig“. Jetzt hofft Westphalen darauf, dass die Mitgliederzahlen nach dem Lockdown stabil bleiben und „die Leute wieder heiß drauf sind zur Feuerwehr zu gehen“.

 

 

 

– Quelle: https://www.shz.de/31283972 ©2021

 

 

 

 

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